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Getreidebau (am Beispiel Winterweizen) Teil 3 von 3
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7.) April-Juni: Wenn die Pflanzen trotz
guter Vorbereitung (Fruchtfolge, Saatbett, Saatgut, usw.) dennoch
von Schädlingen befallen werden, müssen sie eventuell behandelt
werden. Die gezielte Behandlung mit biologischen oder chemischen
Pflanzenschutzmitteln geschieht erst nach Überschreiten einer
Schadschwelle. Das heißt, es wir erst behandelt, wenn auf einem
Quadratmeter eine bestimmte Anzahl von Schädlingen befallener Pflanzen
überschritten wird. Dabei dürfen dann nur solche Mittel angewendet
werden, die gründlich behördlich geprüft (von der Biologischen
Bundesanstalt und dem Umweltbundesamt) und bei sachgerechter
Anwendung für Mensch, Tier und Umwelt unbedenklich sind. |
| 8.) Juli: Wenn das Getreide reif ist, wird es gedroschen. Der Mähdrescher mäht die Halme ab und trennt das Korn vom Stroh. Das Korn wird im Mähdrescher zwischengelagert und später auf Anhänger übergeladen und zur Mühle gebracht. Das Stroh wird direkt vom Mähdrescher wieder "ausgespuckt". | ![]() |
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9.) Juli: Das Stroh wird entweder gehäckselt (zerkleinert) und dient der nächsten Frucht als Dünger, oder es wird in Ballen gepresst (Foto) und z.B. als Einstreu für Kühe, Schweine oder Pferde verwendet. |
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Weitere Informationen und Erklärung der Fachbegriffe im Pflanzenbau-Lexikon |
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